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Homöopathie
Was ist Homöopathie?
Eine sanfte Medizin fast ohne Nebenwirkungen.
Der Mensch kann sich selbst heilen.
Die Medizin muss ihm nur ein bisschen dabei helfen.
Alltagsbeschwerden mit Homöopathie wirksam behandeln
Viele Beschwerden sprechen auf Homöopathie gut an.
Hier einige Beispiele:
- Bluterguss - Niedriger Blutdruck
- Durchfall - Ohrenschmerzen
- Erkältungen - Prellungen
- Fieber - Schlafstörungen
- Halsschmerzen - Schnupfen
- Heuschnupfen - Schwitzen
- Husten - Sodbrennen
- Insektenstiche - Sonnenbrand
- Kopfschmerzen - Übelkeit
- Magenverstimmung - leichte Verstauchung
- Menstruationsbeschwerden - Verbrennungen
- Müdigkeit - Wundbehandlung
- Muskelkater - Wechseljahresbeschwerden
Ernährungsberatung
Möchten Sie Ihre Essgewohnheiten analysieren und optimieren lassen?
Oder möchten Sie sich zu einem besonderen Thema beraten lassen?
Abgestimmt auf Ihre Ernährungssituation entwickeln wir gemeinsam Ihr individuelles Ernährungskonzept:
- Übergewicht - Untergewicht
- Diabetes mellitus Typ 2 - Hypertonie
- Fettstoffwechselstörungen - Krebserkrankungen
- Nahrungsmittelallergien - Nierenerkrankungen
- Lebererkrankungen - Osteoporose
- Rheumatische Erkrankungen/ Gicht
- Darmbeschwerden wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen
oder Reizdarm
- Nahrungsmittelunveträglichkeiten wie Lactoseintoleranz oder
- Glutenunverträglichkeit
Stillen ist das Beste für Mutter und Kind
Muttermilch ist die beste Ernährung für den Säugling: Sie enthält alle wichtigen Nährstoffe und passt sich den Bedürfnissen des Kindes an. Immer frisch und richtig temperiert ist sie für das Baby leicht verdaulich und gut verträglich, bietet Schutz vor Krankheiten und Allergien, senkt das Risiko später unter Übergewicht zu leiden und das Risiko des plötzlichen Kindstods. Vorzüge für die Mutter sind eine Beschleunigung der Gebärmutterrückbildung, das verzögerte Wiedereinsetzen der Periode und somit die Schonung der Eisenreserven. Der körperliche Kontakt festigt die Bindung zwischen Mutter und Kind, daher sollte man sich für das Stillen ausreichend Zeit nehmen.
Stillen ist ein natürlicher Vorgang
Das Neugeborene sollte möglichst gleich in der ersten Lebensstunde angelegt werden. Sinnvoll ist es, das Kind nach Bedarf und nicht nach einem festgelegten Rhythmus zu stillen: so kann sich die Milchmenge an die Bedürfnisse des Kindes anpassen. Gestillte Kinder benötigen keine weitere Flüssigkeit.
Richtige Ernährung der Mutter
Eine spezielle Ernährung ist nicht erforderlich, es besteht ein Mehrbedarf an Kalorien und es gelten die Regeln einer vollwertigen Ernährung. Grundsätzlich dürfen Stillende keine Rohmilch, Rohmilchzubereitungen, rohes Fleisch, rohen Fisch und rohe Eier verzehren, um Krankheitserregern auszuweichen. Im Einzelfall ist es sinnvoll, bei Beschwerden des Säuglings bestimmte Lebensmittel wegzulassen: für Blähungen und Koliken werden Zwiebeln, Hülsenfrüchte, Kohlsorten und Lauch, verantwortlich gemacht. Besonders Vitamin C- reiche Lebensmittel können zum Wund sein des Säuglings führen. Die neuesten Leitlinien der Allergieprävention empfehlen 1- bis 2- mal pro Woche Fisch in den Speiseplan aufzunehmen. Pro Tag sind mindestens 2 Liter Flüssigkeit wichtig: Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen, Kräutertee. Für die Milchbildung ungünstig sind Salbeitee und Pfefferminztee, außerdem sollten Coffein-haltige Getränke nur in Maßen und am Vormittag nach dem Stillen getrunken werden, um den Säugling nicht am Schlafen zu hindern. Auf Alkohol und Rauchen ist völlig zu verzichten. Die Stillzeit darf nicht zum Abnehmen genutzt werden, denn im Körperfett sind Schadstoffe abgelagert, die dann in die Muttermilch gelangen würden.
Zufuhr von Vitaminen und Mineralien in der Stillzeit
1. Calcium: 1000 bis 1200mg/Tag
3 bis 4 Milchportionen pro Tag decken den Calcium bedarf, bei allergischen Reaktionen aufgrund von Kuhmilchkonsums der Mutter (10 bis 15 % der Kinder) muss die Zufuhr von Calcium anderweitig gewährleistet werden.
2.Jod:
für die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes wird eine ergänzende Einnahme von 150 bis 200 ug pro Tag wird empfohlen
3.Folsäure:
empfohlen 0,6 mg täglich, eine zusätzliche Einnahme kann notwendig sein, da es schwierig ist den nötigen Bedarf durch Folsäure-reiche Lebensmittel zu decken (Grün-, Blumen-, Rosenkohl, Spinat und Salat).
Eisen:
Zwei Fleischmahlzeiten pro Woche oder eisenreiche pflanzliche Lebensmittel sollten in den Wochenspeiseplan mit aufgenommen werden (Vollkornprodukte, Hirse, Karotten, Kohlrabi, Spinat, Fenchel + Vitamin C-reiche Säfte, die die Eisenaufnahme verbessern).
Medikamente
Arzneistoffe können über die Muttermilch zum Kind gelangen und dort unter Umständen schädlich wirken. Deshalb sollten sich Stillende vor der Einnahme eines Medikamentes immer zuerst von dem betreuenden Arzt oder Apotheker beraten lassen, um ein geeignetes und unschädliches Arzneimittel auszuwählen.
Pflege der Babyhaut
Babyhaut unterscheidet sich grundlegend von der Erwachsenenhaut, sie ist dünner, Talg- und Schweißdrüsen haben noch eine verminderte Aktivität, die Hornhaut ist lockerer, der Säureschutzmantel noch nicht ausgeprägt. Anfangs richtet sich das Augenmerk auf die Nabelpflege. Es kann mit Puder behandelt werden und mit sterilen Kompressen oder Nabelbinden abgedeckt werden. Für die Reinigung reichen ein bis zwei Bäder die Woche, 5-7 Minuten bei 35-37°C (nachdem die Nabelschnur abgefallen ist). Als Badezusätze eignen sich rückfettende Badeöle oder seifenfreie milde Waschsubstanzen. Die besondere Pflege des Windelbreichs: Schutzpräparate nehmen Feuchtigkeit auf und schützen die Haut vor Enzymen aus dem Stuhl, Ammoniak Pünktchen sind wahrscheinlich Bakterien oder Pilze im Spiel, dann empfiehlt sich der Gang zum Kinderarzt um die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Generell sollten als Kälteschutz im Winter W/O-Emulsionen für die unbedeckte Haut verwendet werden. Im Sommer empfehlen sich O/W-Emulsionen, um einen Wärmestau zu vermeiden. Säuglinge sollten grundsätzlich nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden und auch immer ausreichend bekleidet sein. Als Sonnenschutzpräparate kommen nur solche mit Mikropigmenten in Frage.
Kosmetik Die Kosmetik wird von den Menschen schon seit Jahrhunderten zur Pflege, Reinigung und Verschönerung des Körpers genutzt. Hauptsächlich soll ein jugendlicher Teint und straffe Haut möglichst lange erhalten bleiben. Diese Pflege beginnt schon mit der Reinigung und endet mit der richtigen Wahl der Kosmetikprodukte, die zur Verschönerung des Aussehens beitragen. Aus diesen Gründen sollten Sie beim Kauf von Kosmetikartikeln nicht auf professionelle Beratung verzichten. Wir bieten Ihnen eine individuelle und umfassende Beratung. Außerdem finden Sie bei uns ein umfangreiches Sortiment der führenden Kosmetikahersteller. Unsere Produkte sind hautverträglich und allergiegetestet.
Unsere Kosmetik im Überblick
Avene www.avene.de
Bepanthol www.bepanthol.de
Dermasence www.dermasence.de
Eucerin www.eucerin.com
Olivenöl www.medipharma.de
Roche Posay www.larocheposay.de
Vichy www.vichyconsult.de